Evernote und Unterricht
Viele von uns bloggenden, twitternden, facebookenden Lehrern (aber auch die Lehrer, die all das nicht tun) versuchen ohne Papierkram den Unterricht vorzubereiten und den Alltag zu gestalten. Je nach eigener Kompetenz und vorhandener Technik klappt das mehr oder weniger. Während ich viel mit Folie und Blättern arbeite, die ich dann einscanne und eventuell bei Evernote oä. lagere macht Felix Schaumburg das noch digitaler.
Whiteboards und iPads im Unterricht
Beim Lehrerfreund ist eine interessante Diskussion über die Vor- und Nachteile von iPads
und IWBs am Laufen.
Vielleicht einfach mal reinschauen. Ich selbst denke, dass das IWB nicht mehr wegzudenken ist. In 10 Jahren hat jeder Schule in jedem Klassenzimmer eines stehen. Und die Schüler werden viel mit einem digitalen Gerät arbeiten. Ob es nun ein iPad oder ein Smartphone oder ein Galaxy Note oder … sein wird, das kann man von heute aus noch nicht beurteilen. Aber zumindest die Zeit der analogen Schulbücher nähert sich dem Ende.
Prezi im Unterricht
Es gibt kaum eine Software, die ich so wenig mag wie Powerpoint (Shuttleabsturz, Edward Tufte). Daher war auch durch Prezi richtig angetan. Und inzwischen nutzen auch Schüler Prezi und ich empfinde es durchaus als vorteilhaft. Mehr als Lehrer oder Schüler mehr darüber wissen möchte, kann mal bei cybraryman.com vorbeischauen.
Und mal wieder Twitter
So langsam werde ich warm mit Twitter, schicke auch mal was spontan vom Handy aus und benutze hashtags. Beim Verständnis geholfen hat mir Jessica Hische. Wer also gerade anfängt, der sollte den Artikel mal lesen. Der genaue Mehrwert muss zwar noch erarbeitet werde, vor allem in Abgrenzung zu einem Blog, aber das wird schon noch. Im Moment finde ich die Idee, das meine Tweets auch auf meinem Blog auftauchen, ganz witzig.
Und nach dem ich mit den Hashtags ein wenig kämpfe (welche gibt es?, wie kann ich Listen nach hashtags generieren?) habe ich dazu noch einen Tipp bei web20classroom gefunden. Übrigens ein sehr interessanter Blog.