Im Moment ist das Kompositum-Muster in der elften Klasse dran. Das wird typischerweise über eine Listen-Struktur motiviert, was aber nur zum Teil die Vorteile des Kompositum-Musters erklärt. Viele wichtiger sind allgemein Top-Down-Strukturen wie sie bei Menüs>Untermenü>Untermenü oder bei Gruppierungen wie bei Word auftauchen.

In meinen Fall sind wird dran, das Spiel Uno zu implementieren. Hierzu benötigt man eine Listen-Struktur für die Verwaltung der Spieler und der Spielkarten auf der Hand sowie einen Stapel für die verdeckten und offenen Karten.

Das führt dann ggf. zu folgender Listenstruktur, welche sich durchaus auch für die Verwaltung von anderen Objekten nehmen ließe. Die Inhaltsklasse muss dabei übrigens nicht abstract sein. Man könnte auch ein Interface nehmen, da nur Methoden als abstract markiert werden.

Das Klassendiagramm umzusetzen, wäre damit die nächste

Aufgabe

StackQueue