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Schule & Informatik

Informatikaufgabe 46

Durch Spielen der Brettspielversion von „Wer wird Millionär?“ ist mir die Idee gekommen, dieses Spiel im Unterricht mal programmieren zu lassen. In einer grundlegenden Version könnte man das mit Excel machen. Dann hätte man in einer Datei 10 Rechenblättern mit Fragen und als letztes das Auswertungsblatt. Vom Ansatz vielleicht so etwas:

Auch eine Datenbank-Anwendung mit OpenOffice oder Access wäre denkbar:

Fragen = {ID, Frage, Antwort1, Antwort2, Antwort3, Antwort4, Loesung, Schwierigkeitsgrad}

Ob eine Oberfläche mit Auswertung so einfach in OpenOffice zu realisieren wäre, wage ich mal zu bezweifeln. In Access kenne ich mich nicht aus, vielleicht ginge das dort ja.

Abschließend wäre auch eine Java-Lösung denkbar, wobei die Fragen nach obigem Schema in eine externe Datei ausgelagert werden sollten, dann könnte man das Projekt auch schön in einem kleinen Team aufteilen (Oberfläche, Backend, Fragen).

Aufgabe

Realisiere das Spiel „Wer wird Millionär?“ mit einem der oben angesprochenen Verfahren.

2 Kommentare

  1. Bei der Datenbankvariante könnte man die Datenbank noch normalisieren und die Antworten in eine eigene Tabelle stecken. So würde man die Anzahl der Antworten zu einer Frage variabel halten und könnte über ein SQL-Select die richtige Antwort zu einer Frage herausfischen.

    • Stimmt. Ich hatte mich spontan dagegen entschieden, weil die Anzahl der Antworten ja immer 4 ist und eigentlich keine Antwort mehrfach verwendet werde kann.

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