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Schule & Informatik

Kategorie: Ukulele (Seite 2 von 11)

Alter

Manchmal fühle ich mich sooooo aaaaalt….Bildschirmfoto 2013-12-06 um 05.09.55Aber was soll man auch bei dem ganzen Zirkus dazu sagen:

  • In beiden Informatikklassen der Oberstufe habe ich Schulaufgaben schreiben lassen und muss diese noch korrigieren
  • Heute steht noch Mathe in der 11. Klasse an
  • Dann noch der normale Systembetreuer-Wahnsinn:
    • Jemand hat mit den Worten „Entschuldigung. Ich weiß zwar, dass Viren auf der Festplatte sind, aber ich muss sie trotzdem anschließen.“ einen Computer mit Viren geflutet.
    • Ein Beamer ist defekt und muss ersetzt werden
    • Diverse Computer müssen angepasst werden
    • Einige Medienwagen sind „defekt“ und die Kabel müssen wieder richtig angeschlossen werden
    • ….
  • Dann noch besondere Systembetreuer-Wahnsinn: Ein extern angemieteter Server ist gehackt worden… und ich solls nebenher richten.
  • In der Woche vor Weihnachten bin ich auf Weiterbildung zum Thema moodle und wollte mir noch ein paar Gedanken dazu machen.
  • Kommende Woche ist Elternabend

Und dann gibt es ja noch eine Familie:

  • Weihnachten steht vor der Tür und Geschenke müssen organisiert werden,
  • sowie die Ski- und Gleitschirmausrüstung gecheckt werden.
  • Meiner alten Klasse habe ich noch ein Ukulele-Video versprochen
  • Eine Bariton-Ukulele steht auf meinem Wunschzettel und muss gefunden. Was gar nicht so einfach in München ist, da es kaum Auswahl an Baritons gibt.
  • Kommende Woche habe ich mal einen Schnupperstunde Ukulele-Unterricht, um mein Spiel auf den nächsten Level zu heben – Funk gefällt mir im Moment ganz gut, blicke ich aber nicht: Welche Akkorde, welche Rythmen….: Ab 1:20 wirds dann Funk würde ich sagen.

Dennoch habe ich noch eine Informatikaufgabe vorbereitet.

Ach ja, die Ukulele!

Hat ich mal erwähnt, dass ich versuche Ukulele zu spielen….

Noch ist es leider nicht wie bei diesem jungen Englishman, aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

Im Moment versuche ich mich mit Hilfe des Klaviers der Struktur hinter den Akkorden und vor allem deren Übergängen und Wechseln zu nähern. Wobei ich natürlich keine Ahnung vom Klavierspielen habe und wenn ich so sehe, was meine Hände da versuchen, wird es wohl auch nichts mehr werden. Aber ein Versuch ist ja nicht strafbar.

Vorher hatte mich noch der Rythmus interessiert, weswegen ich mir einen Cajon-Bausatz von Sela kaufte, den ich wirklich nur empfehlen kann – 2 Stunden und fertig. Meine Jungs und ich haben wirklich viel Spaß damit. Aber auch das ist natürlich nicht so einfach, wie es bei machen aussieht.

Aber vielleicht …. in ein paar Jahren …. bin ich vielleicht eher der Cajon-Spieler… oder doch nur Zuschauer oder ….

James Hill and the Ukulele

James Hill ist neben Jake Shimabukuro der wohl beste und bekannteste Ukulele-Spieler.

Was allerdings James von Jake unterscheidet ist sein Engagement im Schulbereich. Dazu hat er ein eigenes Konzept entwickelt und gibt auf seinen Touren auch viel Unterrichtsstunden an Schulen. Auf der zugehörigen Website ukuleleintheclassroom.com gibt es Materialien für Schüler und Lehrer zum Bestellen und Herunterladen. Musiklehrer sollten sich das unbedingt mal anschauen. Vielleicht gibt es dann in einem der nächsten Schuljahre mal ein Ukulele-Weihnachts-Special an einer Schule. Wär doch was, oder?

James Hill macht das ürbigens, da es seiner Meinung nach – und dem kann ich mich nur anschließen – das beste Instrument der Welt zum Musik lernen ist. Und damit meine ich nicht nur im Bezug auf die Praxis sondern auch was die Musiktheorie angeht.

Im Übrigen, wer kann sonst ein Insturment mit dem man …

  1. … sich selbst oder jemand anderen musikalisch begleiten kann oder
  2. … Solos spielen kann.
  3. Die leicht mitzunehmen ist.
  4. Und wenig kostet.

Ich kenne sonst kein Instrument mit all diesen Eigenschaften.

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