Nachdem ich jetzt einige Zeit auch bei Twitter unterwegs bin, hat sich für mich herausgestellt, dass ich viele meiner Linktipps auch über Twitter weitergeben kann. Damit auch diejenigen, die nicht bei Twitter sind, meine Linktipps lesen können, lasse ich zum einen die fünf letzten Tweets immer rechts in der Leiste anzeigen. Und zum anderen versuche ich über die Twitter Tools auch eine wöchentliche oder tägliche Zusammenfassung in meinen Blog generieren zu lassen. Mal schauen, wie es sich entwickelt und ob es funktioniert.

Hier aber noch drei Tipps in dieser Form „zum Schluss“:

Fonts

Auch wenn viel Material für den Unterricht digital erstellt wird, möchte man manchmal ein handschriftlichen Eindruck erzeugen. Dazu braucht man den nötigen Font – Schriftsatz. 35 handschriftliche und freie Fonts finden sich gerade bei smashing hub verlinkt.

Viel schöner finde ich es aber, wenn man die eigene Handschrift digital zur Verfügung hat. Gerade für Schüler ist es dann angenehmer und authentischer. Hierzu kann die Website yourfonts.com benutzt werden. Einfach die Vorlage ausdrucken, ausfüllen, einscannen, hochladen und eigenen Font wieder runterladen. Super! Habe ich auch schon gemacht und solle ich vielleicht mal wieder machen. Vielleicht mal mit Smilies oder mit mathematischen Symbolen oder im Binärcode oder …. Da hätten bestimmt auch Schüler mal Spaß dran.

Programmieren lernen

Immer wieder werde ich von Schülern gefragt, wie sie programmieren lernen könnten. Eine gängige Frage auf die ich meist mit Üben, Üben, Üben antworte. Aber es gibt noch weitere sieben Schritte zum Programmieren.

WhiteBoard-Apps

Vor einiger Zeit wurde hier und auch bei Herrn Rau über das Konzept des Flippes Classrooms geredet und ausprobiert. Passend dazu wollte ich noch auf ein paar Apps hinzweisen mit denen man Unterrichts-Videos erstellen kann: Collaborative Whiteboard-Apps.